Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V.
| ++ AUSTRALISCHE KUNST "TJUKURPA" IN LUBAN (PL) ++ |
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![]() Geiger Karol Brańka - Foto: FVKS
Museumsdirektorin Bożena Krawczyk unterstrich in Ihrem Eröffnungsvortrag die Bedeutung der aboriginischen Kunst. "Tjukurpa" bezeichnet in der aboriginischen Sprache den Grund aller Motive und ist so zugleich "Traumzeit" und „Schaffenszeit". Dabei spiegeln sich insbesondere Formen der australischen Tier- und Pflanzenwelt in der Kunst ihrer Bewohner.
Karol Brańka unterlegte gekonnt diese Eröffnungsveranstaltung mit bezaubernder Geigenmusik von Johann Sebastian Bach („Sarabande und Gigue") und Grzegorz Bacewicz („Kaprys Polski"). Der Musiker ist Preisträger zahlreicher Festivals der Orgel- und Kammermusik.
Der Vernissage wohnten auch zahlreiche VertreterInnen aus Politik und Gesellschaft bei, darunter Bürgermeister Konrad Rowinski aus Lubań, Vize-Landrat Wojciech Zembik und der Vorsitzende des Fördervereins Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec, Professor Rolf Karbaum. Ebenfalls anwesend Mitglieder des Klubs Pionierzy Ziemi Lubańskiej und Mitglieder der Stiftung Bukowina Bratnia Pomoc.
Die Ausstellung "Tjukurpa" ist im Regionalmuseum Lubań bis zum 07. April 2007 jeweils von Dienstag bis Sonnabend zu sehen.
Beitrag: Andrzej Macioszek (ama) - Diese eMail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Lubań liegt im Tal des Flusses Queis, an der Grenze des Iservorgebirges im Südwesten Polens, Woiwodschaft Niederschlesien. Die Stadt Lubań wurde im Jahr 1220 nach dem Magdeburger Recht gegründet.
Weitere Informationen: www.luban.pl |
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