Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V.
| ++ "BETTENBÖRSE" - FREIWILLIGE FÜR "ZWILLINGSSTÄDTE" GESUCHT ++ |
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(sh) Einen Tag und eine Nacht auf der jeweils anderen Seite der Neiße zu verbringen und dabei einen Einblick in das öffentliche und private Leben des Gastgebers zu gewinnen - das ist die Idee der "Bettenbörse".
Gesine Hermann führt als Stipendiatin des Theodor-Heuss-Kollegs das Projekt "Zwillingsstädte - (un)gleiches Leben" in Görlitz-Zgorzelec durch. Das Theodor-Heuss-Kolleg ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung und des MitOst e.V. und fördert das Engagement junger Menschen aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa, der GUS sowie dem deutschsprachigen Raum.
Es sind alle herzlich eingeladen sich an dem Projekt zu beteiligen und in der Zeit zwischen dem 18. April und dem 09. Mai 2007 einer Person aus dem jeweils anderen Teil von Zgorzelec-Görlitz die Möglichkeit zu geben, einen Einblick in Ihren Beruf und Ihre Freizeit zu gewähren. Auf diese Weise können Sie und Ihr Gast zum Zusammenwachsen der beiden Städte und Verständigung zwischen den Völkern beitragen.
Die Bettenbörse wird von Freiwilligen aus beiden Städten unterstützt und darüber hinaus medial begleitet. Im Rahmen der Europawoche vom 05 bis 13. Mai 2007 wird es die Möglichkeit geben, dass Gastgeber und Gäste zusammen der Öffentlichkeit von Ihren Erfahrungen mit der "Bettenbörse" berichtet.
Anmeldungen für deutsche Teilnehmer sind unter Diese eMail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können möglich oder unter der Telefonnummer +49 (0)179 95 23 961
Anmeldungen für polnische Teilnehmer sind unter Diese eMail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können möglich oder unter der Telefonnummer +49 (0)3581 767 83 25
Die Anmeldungen sind bis zum 23. März möglich und nach Ihrer Zusage wird in Abstimmung mit Ihnen ein Gast für Sie ausgewählt.
Beitrag: Sylvia Hennersdorf (sh) - Diese eMail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Gesine Herrmann |
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